Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode,
die zur Diagnose und Therapie die Hände einsetzt.
Die wichtigsten Grundlagen sind das Funktionieren des menschlichen Körpers als Einheit,
seine Fähigkeit zur Selbstregulation und Selbstheilung,
sowie das Wechselspiel von Struktur und Funktion.
Die osteopathische Behandlung hat das Ziel,
Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben zu korrigieren
und dadurch das körperliche und seelische Wohlbefinden wieder herzustellen.
Die Osteopathie erreicht das durch...
  • eine sehr differenzierte Diagnose struktureller Störungen und Mobilitätseinschränkungen sowie ihrer Auswirkungen mittels klinischer und osteopathischer Untersuchungsmethoden.

  • Erkennen des Dysfunktions-Musters.

  • eine Korrektur mit Hilfe sanfter manueller Techniken, die der/die OsteopathIn aus einer großen Palette von Methoden auswählt, entsprechend den individuellen Bedürfnissen des/der PatientIn.

Die Osteopathie umfasst die Arbeit an allen Körperstrukturen:
Knöchernes Skelett, Muskeln, Faszien, Innere Organe, Cranium etc.

Voraussetzung dafür ist ein exaktes Grundlagenwissen in Anatomie, Physiologie und Pathologie, ebenso wie eine umfassende, jahrelange Schulung der palpatorischen Fähigkeiten.
Um eine möglichst umfassende Betreuung der PatientInnen zu gewährleisten, arbeiten OsteopathInnen eng mit anderen medizinischen Fachrichtungen zusammen.

Diese Ziele verfolgt die WSO in der Osteopathie!
  • Die Osteopathie als eigenständigen Beruf etablieren
  • Einhaltung und Weiterentwicklung festgelegter und überprüfbarer Qualitätsstandards
  • Das Recht auf Behandlung ohne ärztliche Zuweisung
  • Das Recht zur (osteopathischen) Diagnose
  • Das Recht zur Überweisung an andere SpezialistInnen
  • Eine teilweise Refundierung der Behandlungskosten durch die Krankenkassen

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